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TestAktualisiert 01. Juli 2026· 6 Min.

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Webflow im Test

Webflow richtet sich an Designer und Entwickler, die echte Pixel-Perfect-Kontrolle wollen - ohne tatsächlich Code zu schreiben. Hohe Designflexibilität, benutzerdefinierte Interaktionen, Animationen und ein leistungsstarkes CMS machen Webflow zur ersten Wahl für komplexe, inhaltsreiche Websites. E-Commerce ist in höherwertigen Tarifen verfügbar, erweiterte SEO-Kontrollen inklusive Zugriff auf eigenen Code-Embed gehören zum Standard.

Designer-Choice

Bewertung im Detail

Bedienung72/100
Design98/100
Preis78/100
SEO95/100
Gesamt
86/100
Ab 0 € (mit webflow.io-Subdomain)
Zu Webflow

Vorteile

  • Vollständige Designkontrolle ohne Code
  • Eigene Animationen und Interaktionen
  • Leistungsstarkes CMS für content-reiche Seiten
  • Saubere, performante Ausgabe (gut für Core Web Vitals)
  • Erweiterte SEO-Optionen mit Custom Code

Nachteile

  • Steilere Lernkurve - nichts für absolute Einsteiger
  • Höhere Tarife für E-Commerce notwendig
  • Preise in US-Dollar

Für wen eignet sich Webflow?

Besonders geeignet für: Designer, Agenturen, Content-reiche Marken-Sites, Startups mit Designanspruch.

Preise

Kostenloser Einstieg: 0 € (mit webflow.io-Subdomain). Starter-Tarif ab 14 $/Monat, Business ab ab 39 $/Monat. E-Commerce-Tarife separat.

Alle Baukästen im Überblick findest du im Baukasten-Vergleich. Du willst lieber machen lassen? Webdesigner im Verzeichnis finden.